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Cintula

Bezirk Ulm

Im Norden der Ostalbkreis, im Süden der Bodensee - der IG-BCE-Bezirk Ulm liegt im Südosten Baden-Württembergs. Keine ausgesprochene Industrieregion - große Betriebe gibt es weniger, mittlere und kleine dagegen mehr. Zwischen 20 und 3 500 Beschäftigte zählen die einzelnen Unternehmen an ihren Standorten in unserem Bezirk. Nahezu 100 Betriebe aus den Branchen Chemie, Pharma, Papier, Kunststoff, Glas, Energie, Entsorgung und Leder werden im Bezirk Ulm von uns betreut.    weiter

Erhöhung in zwei Stufen um insgesamt 4,8 Prozent

Das Tarifpaket für die 50.000 Beschäftigten in der Papierindustrie ist geschnürt. Ab 1. Juli 2015 steigen die Löhne und Gehälter um 2,4 Prozent, ab 1. September 2016 erfolgt eine weitere Erhöhung um 2,4 Prozent. Die Ausbildungsvergütungen steigen analog um jeweils 25 Euro. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags beträgt 24 Monate. Darauf haben sich IG BCE und Papier-Arbeitgeber am Freitagabend (12. Juni) in Darmstadt geeinigt.  weiter

„Mehr Verantwortung heißt auch mehr Geld“

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Carsten Büll

Am 11. und 12. Juni treffen sich die Papier-Sozialpartner zur zweiten Tarifrunde. In der ersten Diskussion Anfang Mai legten die Arbeitgeber kein Angebot vor. Anja Kirschner, Betriebsratsvorsitzende von Stora Enso in Hagen und Mitglied der Tarifkommission, nennt handfeste Gründe für die Forderungen der IG BCE.  weiter

Verregneter 1. Mai 2015

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IG BCE Bezirk Ulm

Die Arbeit der Zukunft gestalten wir! Unter diesem Motto des DGB beteiligte sich der Bezirk Ulm an den Standorten Biberach, Ulm, Ravensburg und Göppingen. 1. Mai 2015  weiter

Entgelte steigen um 3,6 Prozent

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Imaginis - Fotolia.com

Eine Erhöhung der Entgelte um 3,6 Prozent und eine Erhöhung der Ausbildungsvergütungen. Auf dieses Tarifergebnis einigten sich die IG-BCE-Tarifkommission und die Tarifkommission von Verallia Saint-Gobain Oberland am 13. Mai in Ulm. Der Tarifvertrag hat eine Gesamtlaufzeit vom 1. April 2015 bis 31. März 2017.  weiter

  • image description27.03.2015
  • Medieninformation XIX/17

2,8 Prozent Entgelterhöhung und 412 Euro mehr für den Demografiefonds

IG BCE und Chemie-Arbeitgeber haben in der vierten Verhandlungsrunde am Freitag (27. März) ein Ergebnis unter Dach und Fach gebracht. Die Entgelte der 550.000 Beschäftigten steigen um 2,8 Prozent, die Ausbildungsvergütungen um 40 Euro. Außerdem wird der betriebliche Demografiefonds von 338 auf 750 Euro pro Beschäftigten und Jahr aufgestockt.  weiter

Bezirk Ulm

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IG BCE/rhm

Sollten sich die Arbeitgeber an den Verhandlungen am 26. / 27. März 2015 weiter nicht bewegen, ist auch unser BEZIRK ULM ZU ARBEITSKAMPFMASSNAHMEN BEREIT!! Als Auftakt beteiligten wir uns am Dienstag, 17.03.2015 an der Großdemonstration und anschließenden Kundgebung im Industriepark Bobingen, nahe Augsburg.  weiter

  • image description12.03.2015
  • Medieninformation XIX/9

Arbeitgeberangebot eine Provokation

Die Chemie-Tarifverhandlungen blieben am Donnerstag (12. März) ohne konkretes Ergebnis. Die IG BCE wies ein Angebot der Arbeitgeber als „Provokation“ zurück. Die Gewerkschaft erhöht jetzt den Druck und ruft ihre Mitglieder zu Großdemonstrationen auf. Die Verhandlungen für die rund 550.000 Beschäftigten in 1.900 Betrieben werden am 26. und 27. März in Stuttgart fortgesetzt. Ein Arbeitskampf ist nicht länger ausgeschlossen.  weiter

Tarifaktionen bei Boehringer Ingelheim Pharma in Biberach und bei Weleda AG in Schwäbisch Gmünd

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Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG Biberach

Reges Interesse zeigte die Belegschaft bei BI Pharma Biberach am 3. März 2015 an der Tarifaktion ihrer Vertrauensleute. In der Zeit von 11 bis 14 Uhr konnten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Forderungen der IG BCE informieren, ihrer Meinung dazu Nachdruck verleihen und nicht zuletzt das Demografie-Tandem besteigen.  Auch die neu installierten Vertrauensleute der Weleda AG informierten und motivierten am 11. März 2015 ihre Kolleginnen und Kollegen.  weiter

  • image description24.02.2015
  • Medieninformation XIX-6

Arbeitgeber spielen mit dem Feuer

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Christian Burkert

Die Tarifverhandlungen für die 550.000 Beschäftigten in der chemischen Industrie sind am Dienstag (24. Februar) ohne Ergebnis geblieben. Die Arbeitgeber legten kein Angebot vor. Die Gespräche werden am 12. und 13. März in Neuss fortgesetzt. Die IG BCE fordert eine Anhebung der Entgelte um 4,8 Prozent bei einer Vertragslaufzeit von zwölf Monaten. Außerdem will die Gewerkschaft den Tarifvertrag „Demografie und Lebensarbeitszeit“ weiter entwickeln und den Demografiefonds ausbauen.  weiter

  • image description18.02.2015
  • Medieninformation XIX/5

Weichenstellung

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Thomas Pflaum / ruhrfoto.com

Die Chemie-Tarifrunde geht in die heiße Phase. Am Dienstag (24. Februar) kommen IG BCE und Chemie-Arbeitgeber in Kassel zusammen. Neun Verhandlungen auf regionaler Ebene brachten keine Fortschritte, die Arbeitgeber legten kein Angebot auf den Tisch. Die IG BCE fordert eine Anhebung der Entgelte um 4,8 Prozent bei einer Vertragslaufzeit von zwölf Monaten. Außerdem will die Gewerkschaft den Tarifvertrag „Demografie und Lebensarbeitszeit“ weiter entwickeln und den Demografiefonds ausbauen.  weiter

Südwest-Tarifverhandlung ohne Ergebnis / Arbeitgeber ignorieren "Demografiefalle"

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Klaus Hecke/IG BCE

Die 1. Verhandlungsrunde für die rund 74.000 Beschäftigten in der baden-württembergischen Chemieindustrie endete ergebnislos. "Umsätze, Gewinne und Produktivität sind stabil, steigen an. Eurokurs und Rohstoffpreise sinken gewaltig. Unsere Forderung nach 4,8 Prozent mehr Geld ist da nur gerecht, machbar und realistisch", sagt Catharina Clay, Verhandlungsführerin und Landesbezirksleiterin der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE). "Pro Kopf haben die baden-württembergischen Arbeitnehmer 2014 länger gearbeitet als 2013.  weiter

3 Prozent mehr

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© Edler von Rabenstein - Fotolia.com

Die 2500 Beschäftigten in der Lederwaren-, Kunststoffwaren- und Kofferindustrie bekommen ab 1. Januar 2015 drei Prozent mehr Entgelt. Hinzu kommt eine Einmalzahlung von 150 Euro. Die Ausbildungsvergütung steigt um 60 Euro pro Lehrjahr. Darauf haben sich die Tarifparteien am Donnerstag (29. Januar) in Iphofen (Franken) geeinigt.  weiter

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